1. Wasseradern

Hierbei handelt es sich um einen unterirdischen Fluss, der sich in Form und Verlauf verändert. Wasseradern können zum einen durch Schichtenwasser, Verzweigungen von oberirdischen Flüssen, auflaufen von Höhlen oder Grundwasser entstehen. Bis sich so eine Wasserader jedoch gebildet hat vergehen viele tausend Jahre.

Die Untergrundströmung ist als jene "Wasserader" zu bezeichnen, die unterhalb des Grundwassers ihren Verlauf nehmen. Sie führen das Grundwasser in irgendeine Richtung zum Meer ab. Diese Art von Wasseradern können durchaus die Länge von Strömungen wie die Mur erreichen. Die Tiefe liegt von mindestens 30 bis über 1000 Metern sie erreicht eine Untergrundströmung die oftmals eine sehr gute Trinkwasserqualität hat. Trotz dieser für den Menschen nützlichen Eigenschaften sind diese, die am stärksten belastenden Wasseradern. Unsere Flüsse und Bäche leiten nur das Oberflächenwasser weiter. Da weder Flüsse, noch Bäche keinen abgedichteten Boden haben versickert sehr viel Wasser.

Wenn Sie in einem Gefäß Wasser füllen und dann Erdreich hinein geben, werden Sie beobachten können, dass das Wasser mehr Platz braucht und übergeht. Auch im Erdreich benötigt das Wasser mehr Platz als in einem Flussbett. Deshalb sind die meisten Wasseradern mindestens einen Meter breit und können enorme Ausmaße erreichen. Es gibt Gebiete wo die Wasseradern 20 Meter breit und bis zu 6 Meter tief sind, dadurch kann man sehen das enorm große Mengen an Wasser im Erdreich vorhanden sind.

Wasseradern haben eine Flussrichtung ein linkes und ein rechtes Ufer. Außerdem ist im Unterschied zu einem oberirdischen Wasserlauf der Wasserfluss einer Wasserader durch das Erdreich behindert. Ein elektromagnetisches Feld an der Wasserader bewirkt eine Bündelung wo dadurch aus der Erde eine Neutronenstrahlung kommt. Diese gebündelte Strahlung ist mit einem Laserstrahl vergleichbar.


Sie steigt unbegrenzt senkrecht nach oben und durchdringt die meisten Materialien sehr geradlinig, dadurch bleibt die Belastung konstant und wirkt sich sehr stark auf die Menschen und Tiere sowie Pflanzen aus.

Jochen Leserer